Art Crash wünscht entspannte Weihnachten!

Roter Kapuzenmantel, langer weißer Bart, Sack auf dem Rücken: So kennt man den Weihnachtsmann auf der ganzen Welt. Warum das so ist und woher es kommt, gibt immer wieder Anlass zur Spekulation.

Jetzt scheint das Rätsel zumindest teilweise gelöst. Wie neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, hat sich der Weihnachtsmann evolutionär aus demselben Urahnen entwickelt wie der Osterhase. Eine Rekonstruktion dieser Urform wurde jetzt erstmals an der Universität von St. Klaus vorgenommen.

Woher die brillenartige Ausprägung im Gesichtsbereich stammt, ist allerdings noch nicht geklärt. Eine Interpretation lautet, dass es sich um einen Schutz gegen die starke Sonneneinstrahlung handeln muss, die in südlicheren Gefilden zur Weihnachts- und auch zur Osterzeit herrscht. Als Beleg für diese These führen Wissenschaftler eine Rockband aus dem heißen Texas an, die noch heute mit langen Bärten und Sonnenbrillen auftritt. Ob der Urahn von Weihnachtsmann und Osterhase tatsächlich von dort stammt, könne man aber nicht mit völliger Sicherheit sagen, heißt es aus Expertenkreisen.

Ebenso wie die Herkunft ist noch nicht geklärt, warum sich beide Formen getrennt haben und heute unterschiedliche Aufgaben zu verschiedenen Jahreszeiten übernehmen. Und was hat es damit auf sich, wenn der Weihnachtsmann mit einem Exemplar der Gattung Rangifer tarandus unterwegs ist, das auf den Namen „Rudolf“ hört und dessen rote Nase die Vermutung nahelegt, dass es gerne mal zu tief ins Glas schaut? Komplexe Fragen bleiben – aber wenn jemand die Antworten findet, dann sind das wir, die Spezialisten für alles Komplexe!

In diesem Sinne wünscht das Team von Art Crash Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Frisch aufgeladen: Art Crash verpackt Baxxtar-Akkus

Kamerazubehör von Profis für Profis gibt es bei Bundlestar, professionelle Kommunikation für das Unternehmen aus dem badischen Schwetzingen kommt von uns.

Als einer der größten deutschen Anbieter in diesem Segment vertreibt Bundlestar Foto- und Videoakkus sowie anderes Zubehör online und ist damit in ganz Europa sehr erfolgreich.

Einen wesentlichen Teil des Erfolges steuert die Eigenmarke Baxxtar bei. Die hochwertig produzierten Akkusysteme für den Einsatz in Foto- und Videokameras werden bei professionellen Anwendern für Ihre Leistungsfähigkeit und Lebensdauer außerordentlich geschätzt – was wir persönlich übrigens nur bestätigen können, da seit mehreren Jahren in unserem Kamera- und Licht-Equipment fast ausschließlich Baxxtar-Akkus zum Einsatz kommen.

Für diesen Produktbereich haben wir jetzt ein neues, modernes Package- und Label-Design entwickelt, wodurch die einzelnen Modelle noch klarer erkennbar und differenzierbar werden. Die Serienproduktion der Verpackungen und Labels hat bereits begonnen.

Wir freuen uns über Bundlestar als neuen Agenturkunden!

Sonnige Aussichten: Art Crash und NICE

NICE Solar Energy ist ein weltweit einzigartiges Forschungs-Joint-Venture für Zukunftstechnologien und innovative Anwendungen in der Photovoltaik. Innovative Ideen für die Kommunikation liefert Art Crash, denn das Unternehmen aus Schwäbisch Hall hat sich für uns als Agenturpartner entschieden.

Die Produkte von NICE – der Fokus liegt auf Solarmodul-Lösungen für den Einsatz an Gebäudefassaden und auf Dächern – zeichnen sich durch besonders hohe Wirkungsgrade aus. Dem zugrunde liegt die CIGS-Dünnschichttechnologie, die gegenüber anderen Verfahren zur Solarzellenherstellung deutlich mehr Leistungspotenzial mitbringt, aber auch komplexer in Verständnis und Anwendung ist. Mit unserer Vorliebe für erklärungsbedürftige Themen ist das genau die richtige Herausforderung!

Am Anfang stand die Entwicklung und Umsetzung des Corporate Designs, gefolgt von einer Broschüre mit den wichtigsten Informationen zu Technologie, Produkt und Unternehmen. Datenblätter zu einzelnen Anwendungen sind ebenfalls entstanden.

Bei der Gestaltung der neuen Website nice-solarenergy.com war neben der Unternehmenspräsentation und der informativen, übersichtlichen Darstellung der Produkte auch das Thema Employer Branding besonders wichtig. Dazu haben wir einen „Stellengenerator“ entwickelt, über den man offene Positionen nach Unternehmensbereichen, Standort und eigenem Fachgebiet komfortabel herausfiltern kann. Bei der Textierung und Programmierung wurde konsequent darauf geachtet, die Responsive-Website im Hinblick auf Onpage-SEO zu optimieren.

Für glänzende Auftritte unseres Kunden haben wir den neuen Messestand und flexible Roll-Ups realisiert. Produktbroschüren zu den einzelnen Bauelementen und Systemen von NICE stehen als nächstes auf dem Programm.

Wir freuen uns schon auf weitere „sonnige“ Aufträge aus Schwäbisch-Hall!

Zur Website

10 Jahre Cinemo: Art Crash gratuliert

Von Anfang an bei einem Kunden dabei: Dieses Privileg durften wir bei Cinemo genießen und freuen uns auch zehn Jahre später über die harmonische, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Unternehmen.

Cinemo ist ein echter Senkrechtstarter und in nur 10 Jahren zum Weltmarktführer von integrierten Infotainment-Systemen für Fahrzeuge aufgestiegen. Eine beeindruckende Leistung in einem technologisch hart umkämpften Markt, dessen Potenzial sich nach Expertenansicht in den kommenden Jahren verfünffachen wird. Cinemo entwickelt hochwertige, innovative Technologien und verarbeitet sie in vernetzten Playback- und Streaming-Lösungen, die bei führenden Automobilherstellern weltweit zum Einsatz kommen. Für seine Innovationen hat Cinemo zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u.a. bei der weltweiten Leitmesse für Unterhaltungselektronik, der CES in Las Vegas.

Art Crash gratuliert Cinemo zum Jubiläum und wünscht auch für das zweite Lebensjahrzehnt viel Erfolg und viele innovative Ideen – die wir natürlich weiterhin mit unserer Kreativität und unseren Ideen gerne begleiten.

Art Crash unterstützt Manz nachhaltig

Seit vergangenem Jahr müssen größere kapitalmarktorientierte Unternehmen ihr Engagement bei Umweltschutz, Arbeitgeber- und Sozialbelangen dokumentieren.

Für unseren Kunden Manz, für den wir bereits seit 2010 die Geschäftsberichte gestalten, haben wir jetzt auch diesen so genannten Nachhaltigkeitsbericht zum ersten Mal realisiert. Aufbauend auf dem diesjährigen Geschäftsbericht haben wir ein dynamisches grafisches Konzept entwickelt, in dem die Schlüsselbegriffe visuell ansprechend und informativ dargestellt werden. Unser Fokus lag dabei neben einer klaren Typografie vor allem auf der prägnanten Darstellung von Diagrammen und Grafiken.

Die gewisse Prise Charme

Um dem Betrachter keine langweilig aufbereitete Daten und Informationen zu präsentieren, bediente sich Art Crash für den Nachhaltigkeitsbericht von Manz den Grundlagen des Flat Designs. Dieses verzichtet bewusst auf realistische Elemente wie Verzierungen, Texturen und dreidimensionale Darstellungen. Dadurch ist eine ästhetisch ansprechende, unterhaltsame und sogar teilweise um die Ecke denkende Optik mit der gewissen Prise Charme entstanden.

Der Nachhaltigkeitsbericht ist bereits veröffentlicht und kann auf der Website der Manz AG heruntergeladen werden:

Link zum Download

pdv schließt im Plus mit neuer Webseite

Im Online-Wertpapierhandel entscheiden kleinste Bruchteile von Sekunden über gute und weniger gute Geschäfte. Ohne genügend IT-Power ist das alles nicht zu stemmen. Unser langjähriger Kunde pdv Financial Software GmbH hat sich auf Hochleistungssoftware für diesen Bereich spezialisiert, die bei Banken, Brokern und Börsen im Einsatz ist.

Hochleistungsmäßig läuft es jetzt auch bei der neuen Webseite von pdv, die wir konzipiert und umgesetzt haben. In einem kompakten Text-Grafik-Mix haben wir die komplexe Materie übersichtlich aufbereitet, wobei die durchgängige farbliche Zuordnung von Themenbereichen und Software-Funktionen für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit sorgt. Die Webseite wurde im Responsive Design umgesetzt, damit es auf jedem Endgerät (fast) so schnell geht wie im internationalen Wertpapierhandel.

Mit dem Webseitenlayout als Grundlage entwickeln wir für pdv im nächsten Schritt diverse Produktbroschüren, die sich näher mit den einzelnen Funktionsbereichen der Software befassen.

Link zur Website

DSGVO: Fünf Buchstaben – viele Herausforderungen

DSGVO · Art Crash Werbeagentur Karlsruhe

Der 25. Mai 2018 war für viele Unternehmen kein Tag wie jeder andere. Das endgültige Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bewegt auch Wochen danach noch die Gemüter.

Wie sinnvoll und notwendig neue Datenschutzregeln sind, haben einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit deutlich gezeigt. In der Praxis zeigen sich aber doch einige Probleme, da die DSGVO in vielen Punkten unklar formuliert ist und unterschiedliche Deutungen zulässt – was in der Umsetzung jede Menge Unsicherheiten mit sich bringt.

Wir haben uns diesem Thema bereits frühzeitig gewidmet und konnten so unsere Kunden bei der DSGVO-konformen Überarbeitung und Programmierung ihrer Webseiten bestens unterstützen. Von Google Analytics, Social Media Links, Opt-in, Opt-out, Double-Opt-in über Cookie Banner, Newsletter-Anmeldung und Nachweispflichten bis hin zu IP-Anonymisierung oder der korrekten Einbindung von Google Web Fonts gab es viel zu tun – und immer noch erscheinen fast im Wochentakt neue Empfehlungen und Aktualisierungen.

Und was kommt nach der Datenschutzgrundverordnung?

Die ePrivacy Verordnung der EU, kurz ePV genannt. Sie soll Ende 2019 in Kraft treten und hat laut Experten das Zeug dazu, „die digitale Werbewelt radikal über den Haufen zu werfen“. Über den Haufen werfen müssen Sie Ihre Webseite bei DVSGO, ePV & Co. zwar nicht, aber doch immer wieder anpassen. Dabei helfen wir Ihnen gerne – sprechen Sie uns einfach an!

Art Crash gestaltet Manz Geschäftsbericht

Manz AG Geschaeftsbericht 2017 · Art Crash Werbeagentur Karlsruhe

2017 erzielte unser Kunde Manz – weltweit tätiger Hersteller von Hightech-Produktionsanlagen für Displays, Batterien, Elektronik- und Solarkomponenten – den höchsten Umsatz der Firmengeschichte und konnte sein Ergebnis überzeugend steigern. Mit diesen guten Nachrichten beginnt der aktuelle Geschäftsbericht, für den wir in diesem Jahr zum siebten Mal in Folge die Konzeption, Gestaltung und Umsetzung übernommen haben.

Für das grafische Konzept bildeten die Schlüsselbegriffe aus dem Leitbild des Unternehmens die Basis und erhielten durch die Kombination aus Typographie und Fotografie eine plakative, aufmerksamkeitsstarke und ansprechende Optik. Zudem wurde die „Augenfreundlichkeit“ und Lesbarkeit von Tabellen, Grafiken und Diagrammen erhöht und optimiert.

Das Schlusslektorat der deutschen und englischen Fassung des Berichts lag ebenfalls in unserer Verantwortung.

Link zum Geschäftsbericht 2017